Ich lade dich herzlich dazu ein,

dir selbst neu zu begegnen.

Die Fraktale wie in diesem Video und das Zitat von Jakob Wassermann begleiten mich seit einigen Jahren. Sie beide zusammen ergänzen sich auf wundervolle Weise und spiegeln meinen Ansatz in der Prozeßbegleitung wider.


Wenn wir Frieden wünschen, brauchen wir Frieden mit uns selbst.
Wenn wir Liebe wünschen, brauchen wir Liebe für uns selbst.
Wenn wir jemanden ehren möchten, müssen wir uns selbst ehren.
Wenn wir von anderen verstanden werden wollen, brauchen wir ein Selbst-Verständnis im Umgang mit uns selbst.
Wenn wir uns wünschen, daß andere nachsichtig und gnädig mit uns sind, können wir uns selbst die Gnade widerfahren lassen, uns selbst als ein Mysterium anzunehmen, das tagtäglich dazu bereit ist, vorurteilsfrei erlebt zu werden.

 

Die Fraktale spiegeln die Unendlichkeit und den Facettenreichtum des Universums wider. Dabei meine ich nicht nur das große Universum, das alles umfaßt, sondern für mich ist jedes einzelne Wesen ebenfalls ein Universum. Es ist ebenfalls so unendlich und göttlich wie das große. Sie sind eine Einladung, von uns selbst und anderen (wieder) höher zu denken und den mannigfaltigen Reichtum in uns (wieder) zu entdecken, anzunehmen und endlich zu nutzen.

Es beginnt alles in uns. In uns ist alles.

"Ich meine nämlich, Gut und Böse

entscheiden sich nicht im Verkehr

der Menschen untereinander,

sondern ausschließlich im Umgang

des Menschen mit sich selbst."

                           (Jakob Wassermann)

Du selbst bist Dein größtes Geschenk.